Erfahrungen

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Daniela Daniela aus Malters schrieb am 23. Dezember 2016 um 13:39:
Danke für EFT!
Lieber Reto, im Rückblick auf das nun vergehende Jahr, das mich durch glückliche Momente aber auch schwierige Zeiten geführt hat, fühle ich eine grosse Dankbarkeit. Ich habe erfahren, dass es immer Wege und Lösungen gibt, wenn ich mich an meine innerste Quelle wende. Eine wunderbare und sehr praktische Möglichkeit der Ausrichtung auf meine Ressourcen ist das EFT, das ich bei dir kennenlernen durfte. Es begleitet mich seither und bereichert mein Repertoire an Selbsthilfemitteln. Auch wenn ich es zwischendurch vergesse, sobald ich es anwende, kann ich immer eine Verbesserung der Situation feststellen. Danke, dass du diese Methode auf so tolle Weise vermittelst! Ich freue mich sehr auf den nächsten Kurs bei dir.
Sandra Sandra aus Sissach schrieb am 28. Juli 2016 um 23:27:
Endlich frei von Heuschnupfen - nach 26 Jahren!
Ich besuchte den Allergiebehandlungskurs im Juni. Und war sehr gespannt darauf, da ich selber seit 26 Jahren unter Heuschnupfen leide. Meistens den ganzen Sommer hindurch.
Nach dem Kurs "Frei von Allergie" klopfte ich immer wieder gegen die laufende und juckende Nase, die Atembeschwerden und den Druck in der Stirn. Es brauchte mehrere Durchgänge an verschiedenen Tagen. Es wurde beim Klopfen besser, aber es kam immer wieder zurück. Ich machte mir dann auch Gedanken, was sonst in dieser Zeit passiert ist. Eigentlich nichts spezielles ausser das ich in der Pupertät war. Wie fühlte ich mich in der Pupertät, keine Ahnung mehr. Somit nahm ich das Thema "sich alleine und nicht verstanden fühlen". Es hat geklappt, ich habe seitdem keine Allergie mehr. Ich bin überrascht und immer noch ein wenig skeptisch. Da mein Heuschnupfen einfach weg ist, der mich soo lange begleitet hat. Irgendwie komisch, aber wunderbar.
Ich geniesse jetzt den Sommer in vollen Zügen. Vielen Dank!
Marianna Shivam Marianna Shivam aus Zürich schrieb am 18. Juni 2016 um 10:59:
Nach 8 Jahren habe ich den EFT-Einführungskurs wiederholt...
Ich habe bei Reto nach 8 Jahren den Einführungskurs in Zürich wiederholt. Und es war grossartig. Ich fühlte mich entspannt, da ich doch schon einige Erfahrung mit EFT habe (EFT Advanced Practioner) und es war doch Alles wieder wie neu und äusserst interessant.
Ich habe bemerkt, dass ich zwar schon Vieles kenne - jedoch einige Aspekte und Abläufe in einem neuen, tieferen Zusammenhang und erfahren und erleben durfte. Es war eine wunderbar belebende Überraschung.
Es hat so viele Erfolgserlebnisse in dieser Einführung gegeben, dass ich echt Lust habe, EFT wieder vermehrt in meiner Praxis anzuwenden.
Die Kurse zu wiederholen, ist eine Bereicherung und ich empfehle das sehr, natürlich auch, EFT nach der Einführung weiter zu machen! ❤☀️
Reto ist ein sehr kompetenter, mitfühlender und achtsamer Seminarleiter. Er ist das was er lehrt! Danke lieber Reto und auch der Gruppe, für den schönen EFT Tag.
Marianna Shivam, www.coreways.ch
Monique, EFT Level2 Practitioner AAMET Monique, EFT Level2 Practitioner AAMET aus Aesch schrieb am 8. Juni 2016 um 18:19:
Kind schläft nach 9 Jahren erstmals problemlos ein
Eine Freundin hat mich um Rat gefragt, weil ihre Tochter (9 Jahre) nicht mehr gerne zur Schule geht. Deutsch und Mathe sind leider schon Ärgergthemen in der Familie. Wir klopfen an einem Nachmittag gemeinsam an diesen beiden Themen und an der Schule allgemein. Die Tochter klopft zu Beginn nicht selbst und beobachtet uns beide mit einem vergnüten Lächeln im Gesicht. Nach ca. 30 Minuten schliessen wir die "Zeremonie" ab und ich erkläre noch die Grundübung, die beim Einschlafen für die Kinder eine tolle Sache ist. So weit so gut. Am nächsten Morgen habe ich folgendes WhatsApp von der Mutter erhalten:

"Guete Morge! Ich bi sprochlos! Das isch jo dr Hammer! Sit 9 Joor und rund 8 Wuche isch ischloofe für d'xy öppis sehr müesams und asträngends..... Geschter händ mir (sie wett gärn, dass ich red) zweimol klopft und no oberhalb vom Fuessglänk. Und..... - sie isch igschlofe, wie wenn das s'eifachschte vo dr Wält isch!!!! I has gar nid chönne glaube und bi no zweimol go luege!!! Unglaublich! Du hesch Eus ä "Türe ufgmacht", ä Türe in meh Sälbschtsicherheit und Glasseheit! Bisch ä Schatz! ! ! ! 😘 😘 😘"

Und dies, obwohl wir nichts Konkretes für den Schlaf geklopft haben!
Die Tochter braucht unterdessen das Klopfen selbstständig, wenn es für sie wichtig ist. Die Schulthemen sind auch kein Dauerthema in der Familie. Einfach nur schön für alle!
Administrator-Antwort von: Reto Wyss
Bei einer EFT-Behandlung bringen wir im Kern einfach nur blockierte Energie wieder in Fluss. Wenn aber unser Organismus wieder mit einem "mehr an Energie" versorgt wird, geschieht manchmal genau das: Es löst sich nicht nur das behandelte Problem (bzw. die damit verbundene Belastung) auf, sondern gleichzeitig auch andere vorhandene Probleme. Da dies bei EFT überraschend oft passiert, gibt es zu diesem Phänomen auch eine eigenständige Bezeichnung "Generalisations-Effekt"
Silke, EFT Practitioner AAMET Silke, EFT Practitioner AAMET aus Döggingen schrieb am 26. Mai 2016 um 13:21:
EFT hilft 9-jährigem Mädchen mit Autismus
Lieber Reto, herzlichen Dank für deine sehr informativen Workshops, die du mit so viel Herz, Humor und Engagement hältst. Ein wahres Geschenk! Ich freue mich, dass ich so viel von dir lernen durfte und weiterhin lernen darf ☺
Seit fast 18 Jahren arbeite ich als ABA/VB Verhaltensberaterin mit Familien mit Kindern mit Autismus Spektrum Störung sowie mit Kindern mit Down Syndrom und mit anderen Entwicklungs- oder Verhaltensauffälligkeiten. Hier möchte ich nun eine Erfahrung teilen, die ich gleich nach dem ersten EFT Seminar mit einem "meiner" Kinder erlebt habe.
Während einer Erstberatung von drei Tagen bei einem 9-jährigen Mädchen mit Down Syndrom war es neben dem Aufbau von Kommunikation und der Anbahnung von höher Selbständigkeit mit Üben des Toilettengangs auch ein wichtiges Ziel, dass das Mädchen ins Auto ihrer Mutter steigt ohne dabei Angst und Panik zu haben. Schon vorab hatten mir die Eltern Videos zukommen lassen, die zeigten wie das Mädchen die gesamte Autofahrt über schrie und weinte, weil sie nicht im Auto sein wollte. Da das Mädchen nur sehr geringe Kommunikationsfähigkeiten hatte, war es nicht möglich herauszufinden, was ihre Panik verursachte. Die Eltern vermuteten, dass sie sich evtl. in der Vergangenheit mit dem Sicherheitsgurt etwas eingeklemmt hatte und nun Angst vor möglichen weiteren Schmerzen hatte. Am zweiten Beratungstag übten wir also nach verhaltenstherapeutischem Vorgehen in Verbindung mit hoher Motivation und Verstärkung das Annähern an die Garage, das Öffnen dieser, das Anfassen des Autos und blieben beim Öffnen der Autotür stecken. Es blieb uns nur noch ein Beratungstag um eine Situation zu kreieren, in der das Mädchen eine positive Erfahrung mit dem Auto machen konnte. Spätestens zwei Tage später müsste sie wieder ins Auto sitzen um zu Therapien, zum Einkaufen und auch zum Spielplatz gefahren zu werden. Ich konnte mir nur schwer vorstellen, dass EFT bei diesem Mädchen eine Wirkung haben würde, habe es aber doch probiert. Da das Mädchen auf Grund von Wahrnehmungsschwierigkeiten es nicht so gut fand, dass ich an ihr die Punkte klopfte und sie noch Mühe beim Nachahmen von Bewegungen hatte, habe ich ihr die Punkte vorgeklopft und ihre Hände dabei unterstützt die Punkte an sich zu klopfen. Auch Nachsprechen ging nicht, so habe ich die Worte für sie gesagt um die Angst und Panik vor dem Einsteigen ins Auto zu klopfen. Es ging nur zwei Runden und das Mädchen ist ins Auto gestiegen. Natürlich haben wir das mit Musik, Umarmung und Lob gefeiert und den Moment ganz kurz gehalten und sind sofort wieder aus dem Auto gestiegen. Das allein hat mich schon sehr überrascht. Unbeschreiblich beeindruckt hat mich, dass das Mädchen nach dem Aussteigen meine Hände nahm und sich den Klopfvorgang mit mir einforderte. Sie hatte sichtlich Freude an dem Ablauf und stieg nochmals ins Auto ein! Wow! Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass EFT unabhängig von der kognitiven Ebene wirkt. Ich freue mich darauf EFT weiterhin in meine Arbeit einfliessen zu lassen 🙂
Administrator-Antwort von: Reto Wyss
Sehr ermutigender Fall aus der Praxis, welcher zeigt, dass EFT unabhängig von unserem Verstand bzw. unserer kognitiven Leistungsfähigkeit funktioniert. Aus der Erfahrung in der Behandlung von Kindern wissen wir schon lange, dass es nicht um die Worte geht, nicht um das Denken geht, sondern vielmehr um das Fühlen. Und jeder Mensch fühlt - unabhängig von seiner kognitiven Fähigkeiten! Mit EFT adressieren wir den emotionalen Stress in einer Weise, dass die Person merkt, dass es ok ist, das zu fühlen was da ist - ungeachtet wie schlimm es sich anfühlt. Und gerade für Menschen, die nur schwer auf der Verstandesebene zugänglich sind, ist es essenziell, dass sie es wirklich spüren, dass alles was sie fühlen wirklich ok ist und sein darf... und dies öffnet Tür und Tor für emotionale Beruhigung, Entlastung und Entspannung... und genau danach sehnen wir uns doch alle - ungeachtet wie intelligent wir uns vielleicht ausdrücken können. Von daher öffnet sich noch ein viel grösseres Feld für EFT: Nicht nur Kinder mit Autismus - sondern auch Erwachsene mit Demenzerkrankungen könnten u.U. von EFT profitieren!
Anita, Personalfachfrau Anita, Personalfachfrau schrieb am 7. Dezember 2015 um 22:12:
Schöner Nachmittag mit meiner Mutter – dank EmoTrance
Für mich war der gestrige EmoTrance-Kurs „ein Meilenstein“, eine ideale Ergänzung zum Einführungskurs, ein Erste-Hilfe-Set oder einfach das Ersatzrad, wenn einmal alles aus den Fugen gerät… Für heute Sonntag hatte ich einen Besuch bei meiner Mutter geplant. Normalerweise ein eher energieraubendes Unterfangen, das mich jeweils in der Nacht und den ganzen folgenden Tag beschäftigt. Diesmal machte ich ein Experiment: ich schrieb auf einen Zettel „alles ist Energie – leichte, weiche Energie, die fliessen darf…“. Diese Art Zettel trage ich dann jeweils den ganzen Tag bei|auf mir. Den Satz wiederholte ich zusätzlich immer wieder gedanklich, wenn zu „viel Energie“ von Seiten meiner Mutter auf mich einzustürzen drohte. Ich weiss, vielleicht ist es nicht ganz so, wie wir es gestern gelernt hatten, ABER es hat gewirkt. Das Gejammer meiner „very demanding“ Mutter hat mich nicht aus dem Gleis geworfen. Wir konnten viel erledigen und verbrachten einen schönen Nachmittag – in freundlicher, respektvoller Atmosphäre. Mercigraziedankeschön, dass ich an diesem Kurs teilnehmen durfte und dass du immer wieder einen guten Mittelweg zwischen Theorie und Praxis findest. Und ja, für mich ist es prima, wie du unsere Fragen beantwortest. Ich kann sehr viel mitnehmen und freue mich bereits auf das nächste Seminar!
Carmen schrieb am 08. Mai. 2015 | Carmen schrieb am 08. Mai. 2015 | aus Luzern schrieb am 7. Dezember 2015 um 22:11:
EFT nach einem schweren Autounfall
Lieber Reto, nachdem ich vor langer Zeit bei Dir EFT lernen durfte an verschiedenen Kursen, habe ich nun EFT unter Extrembedingungen testen können. Ich hatte vor einer Woche einen schweren Autounfall. (Bin nicht schuldig). Beide Autos Schrott. Mein Smart überschlug sich. Dass ich eigenständig aus diesem Wrack ausstieg, ist nicht der Verdienst von EFT, aber was danach kam: Ich begriff SOFORT dass ich wahnsinnig Glück hatte. EFT war eines der ersten drei Dinge die ich machte. Ich Klopfe nur den Handkantenpunkt mit „Obwohl ich jetzt etwas Schreckliches erlebt habe..“, „Obwohl ich einen riesen Schreck erlebte…“, dann einfach das Bild des auf mich zuschiessenden Autos.. usw. Ich war natürlich vollgepumpt mit Adrenalin, aber ich fühlte, dass es das war und dass es so „eingerichtet“ ist im Menschen. Ich empfand es als Glück und Segnung, nicht als Schock und Horror. Ich hatte Kraft wie Hulk (der grüne Comic-Typ). Der erste, krasse Schock lief ab wie Wasser aus einer Wassersäule. (War wichtig, dass dieser nicht hängen bleibt). Dennoch war ich hellwach und voll klar im Kopf. Ich konnte den Unfallhergang bis in Detail schildern (stimmte mit dem Spurenbild der Polizei genau überein), Auskunft geben, habe selber alles Wichtige im Auto gefunden und herausgenommen, selber Fotos des Autos gemacht (!), mit dem Unfallverursachen über mögliche Ursachen gesprochen (!) und am Schluss allen Helfern am Unfallort die Hand geschüttelt und mich für die Hilfe bedanken können. In der Ambulanz und in der Notaufnahme machte ich weitere EFT-Runden. Wellen des Glücks erfassten mich. Auch körperliche Symptome bearbeitet und ich finde mein Hals/Nacken ist für so einen Unfall in einem grandiosen Zustand. Ich erwartete, dass ich nachts nicht schlafen kann und aufschrecken werden, aber: NICHTS! Ich schlafe tief und habe noch kein einziges Mal von diesem Unfall geräumt. Obwohl ich im Spital mit Schmerzmittel eingedeckt wurde, habe ich bis jetzt noch keine einzige Tablette genommen. Ganz sicher hatte ich ein unglaubliches Glück, aber der Rest hat EFT gemacht. (Und noch ein bisschen Homöopathie, da ich ja Homöopathin bin). Es hätte nicht besser laufen können. Ich kenne EFT nun seit gut 12 Jahren. Es ist eines der grössten Geschenke die mir in meinem Leben zuteilwurden. Ich kann in Worten nicht beschreiben wie dankbar ich bin, dass ich DAS kenne!!!
Wegmüller Esther schrieb am 27. Dez. 2014 | Wegmüller Esther schrieb am 27. Dez. 2014 | aus Untersiggenthal schrieb am 7. Dezember 2015 um 22:10:
Monatelanger Schmerzen im rechten Bein
Im Mai 2014 haben meine Schmerzen sich zum ersten Mal im rechten Schienbein bemerkbar gemacht. Ich schenkte den Schmerzen keine grosse Beachtung. Doch die Schmerzen wurden stärker und wanderten im rechten Bein von unten nach oben und umgekehrt. Mal schmerzte mein Oberschenkel, dann wieder das Knie. Da ich nicht die beste Meinung von der Schulmedizin habe, unternahm ich so gut wie nichts, dachte, die Schmerzen gehen dann von alleine vorbei. Doch im Oktober 2014 hielt ich es nicht mehr aus und meldete mich beim Hausarzt an. Er fand auf Anhieb nichts. Mein Blut wurde untersucht, ich wurde geröntgt. Einzig festgestellt wurde, dass ich kaum noch Eisen im Blut habe. Die Schmerzen könnten damit zu tun haben. Ich bekam eine Eiseninfusion. Doch im November wurden die Schmerzen stärker, vor allem in der Nacht. Ich kam in die Röhre, auch dort fand man nichts. Ich ging zur Therapie. Doch auch das brachte nichts. Dann Anfangs Dezember bekam ich zwei Spritzen, da die Schmerzen in den Rücken wanderten und ich kaum noch gehen konnte. In der kurzen Zeit, Oktober – Dezember habe ich eine halbe Apotheke, und doch half mir nichts. Kein Medikament, keine Spritzen! Ich stöberte im Internet herum und stiess auf das Buch von Dr.Reto Wyss „Schmerz lass nach“! Doch das Buch ist in der ganzen Schweiz vergriffen, und so nahm ich mit Reto Kontakt auf. Da ich im Jahre 2006 schon mal einen Kurs bei ihm besuchte, riet er mir an, nochmals ein Tagesseminar zu besuchen um das Ganze aufzufrischen. Das Seminar fand 10 Tage später statt. Das war meine Rettung! Warum ich nicht vorher auf die Idee kam zu klopfen, das weiss ich nicht. Jedenfalls geht es mir gut seit ich klopfe. Meine Schmerzen sind wie weggeblasen. Es gibt Momente, da spüre ich einen leichten Schmerz. Doch ich klopfe fleissig weiter und ich fühle mich wie neugeboren! Danke Reto! Bin sehr dankbar dass ich auf dieses Buch gestossen bin. Kann es allen nur empfehlen. Man kann das Buch bei Reto Wyss direkt bestellen!
Wir haben jetzt ende Dezember 2014 und seit paar Tagen haben ich gar keine Schmerzen mehr! DANKE EFT!
Marianna schrieb am 23. Okt. 2014 | Marianna schrieb am 23. Okt. 2014 | schrieb am 7. Dezember 2015 um 22:10:
Seit 16 Jahren extreme Menstruationsschmerzen… und EFT schafft das Wunder!
Seit Jahren, genau genommen bald 16 Jahre (seit einer Unterleibs-OP), hatte ich extreme Regelschmerzen und das war für mein Leben oft sehr einschränkend. Manchmal hatte ich solche Schmerzen, dass ich kaum mehr ansprechbar war. Durch die Schmerzen hab ich dann öfter hyperventiliert, was dann zu Krämpfen in Händen und Beinen geführt hat, oft war dies alles auch begleitet von Erbrechen usw. Leider kam die Regel auch noch oft unregelmässig, eher früher als später.. Ich hab dann angefangen Schmerzmittel über 3 Tage zu nehmen, was mir öfter Übelkeit, Schwindel und Konzentrationsstörungen verursachte, also auch nicht wirklich toll war.
Ich hab in diesen Jahren sooooviel probiert.. Von der Schulmedizin über Hormontherapie und div. Alternativmethoden, nichts hat geholfen. Mit EFT hab ich jetzt bereits das 2. Mal die Regel echt problemlos hinter mich gebracht und für mich ist das fast wie ein Wunder! Auch in anderen Bereichen hab ich bereits sehr positive Auswirkungen gemerkt und werde mit dieser Methode weiterarbeiten und weitere Kurse besuchen.
Edita schrieb am 23. Okt. 2014 | Edita schrieb am 23. Okt. 2014 | aus Italy schrieb am 7. Dezember 2015 um 22:09:
Nach dem EmoTrance-Training: Es ist so wundervoll wenn die Energie frei fliesst!…
Es ist für mich unglaublich ABER WAHR: Energie fließt tatsächlich! Gleich nach dem EmoTrance-Seminar habe ich gestern meinen spirituellen Freund über Skype geholfen vorhandene Blockaden zu lösen – und heute hat er schon ein Angebot bekommen! Heute habe ich die „böse“ Energie (die ja gar nicht existiert, sondern nur fliessen will) aufgenommen… ganz tief… in Fluss gebracht… als ich den Haupteingang zur meiner Arbeitsstelle betreten habe: Am Abend war ich nicht mehr so erschöpft, ob all den Schutzschildern, die ich mir früher aufgebaut hatte, um „auf der Arbeit zu überleben“! Ein anderer Kollege ging mit mir Mittagessen und er hat sich die ganze Zeit über das schwere Leben in Italien und die verrückte Fahrerei beklagt…Anstatt neue Schutzschilder aufzubauen, habe ich einfach mit EmoTrance alle Energien aufgenommen und in Fluss gebracht… und plötzlich musste ich laut rauslachen! Auch er hat dann gelacht, ohne zu wissen WARUM. Aber danach konnten wir unser Mittagessen wirklich geniessen! MAMMA MIA, es ist doch so wunderbar ohne Schutzschilder zu leben! Dann hat mich auch noch meine Kollegin um einen Rat gebeten, wie sie sich zu Hause besser durchsetzen kann – und danach hat sie gesagt: „Edita, Du bist richtig gut bei den Ratschlägen“ – und das hat mir noch weitere Kraft gegeben!
Ich bin total froh, dass ich mit all den tollen Menschen am EmoTrance Training mit dabei sein durfte – und ich mir dadurch so vieles bewusst machen und erleben konnte, dass alles nur Energie ist, die fliessen will. Man kann so viele Theorien lesen, aber das erfolgreich anwenden klappt immer erst dann, wenn wir es an uns selbst erlebt haben. Ich will nichts mehr Anderes, will nicht mehr zurück in ein mühsames Leben! Ich danke allen Teilnehmenden vom letzten Wochenende für das tolle Wochenende und insbesondere Reto, da er uns so gut geführt hat! So es bleibt mir nichts anderes übrig als noch einmal zu sagen „Es ist nur Energie, mach sie weicher, lass sie fliessen“!!! Liebe, sonnige Grüsse aus Italien, Edita