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173 Einträge
Hendry Renée schrieb am 03. Nov. 2006 | Hendry Renée schrieb am 03. Nov. 2006 | schrieb am 7. Dezember 2015 um 11:02:
„Raubüberfall“
Ich praktiziere schon seit längerem EFT auch mit Klienten, gelernt habe ich es nicht bei Reto Wyss aber das spielt ja keine Rolle. Ich bin zusammen mit meiner 19-jährigen Tochter letzten Mai in Peru herumgereist und wir wurden von fünf Männern in einem offiziellen Taxi entführt, ausgeraubt, geschlagen und misshandelt und beinahe vergewaltigt. Wir waren an Händen und Füssen gefesselt, Mund und Augen zugebunden – wie in einem schlechten Film. Die Männer hielten uns das Messer an die Kehlen, haben uns gewürgt und uns damit gedroht, dass wenn sie mit meiner Kreditkarte kein Geld aus dem Automaten holen können, uns umzubringen. Während sie zur Bank gingen konnten wir uns befreien und sind dann barfuss über Felsen und Dornen um unser Leben gerannt bis ins nächste Dorf zur Polizei. Wir haben sofort, noch auf dem Polizeiposten, zu „klopfen“ begonnen und ich kann sagen, dass wir uns schon nach 2 Tagen Erholung und Rückzug wieder ganz in Ordnung fühlten und weiter in diesem wunderschönen Land gereist sind. Ich bin von Herzen dankbar dafür, diese Methode zu kennen, denn sonst wären wir nach diesem Erlebnis wohl beide schwer traumatisiert geblieben.
Carmen schrieb am 08. Mai. 2015 Carmen schrieb am 08. Mai. 2015 aus Luzern schrieb am 7. Dezember 2015 um 11:01:
EFT nach einem schweren Autounfall
Lieber Reto, nachdem ich vor langer Zeit bei Dir EFT lernen durfte an verschiedenen Kursen, habe ich nun EFT unter Extrembedingungen testen können. Ich hatte vor einer Woche einen schweren Autounfall. (Bin nicht schuldig). Beide Autos Schrott. Mein Smart überschlug sich. Dass ich eigenständig aus diesem Wrack ausstieg, ist nicht der Verdienst von EFT, aber was danach kam: Ich begriff SOFORT dass ich wahnsinnig Glück hatte. EFT war eines der ersten drei Dinge die ich machte. Ich Klopfe nur den Handkantenpunkt mit „Obwohl ich jetzt etwas Schreckliches erlebt habe..“, „Obwohl ich einen riesen Schreck erlebte…“, dann einfach das Bild des auf mich zuschiessenden Autos.. usw. Ich war natürlich vollgepumpt mit Adrenalin, aber ich fühlte, dass es das war und dass es so „eingerichtet“ ist im Menschen. Ich empfand es als Glück und Segnung, nicht als Schock und Horror. Ich hatte Kraft wie Hulk (der grüne Comic-Typ). Der erste, krasse Schock lief ab wie Wasser aus einer Wassersäule. (War wichtig, dass dieser nicht hängen bleibt). Dennoch war ich hellwach und voll klar im Kopf. Ich konnte den Unfallhergang bis in Detail schildern (stimmte mit dem Spurenbild der Polizei genau überein), Auskunft geben, habe selber alles Wichtige im Auto gefunden und herausgenommen, selber Fotos des Autos gemacht (!), mit dem Unfallverursachen über mögliche Ursachen gesprochen (!) und am Schluss allen Helfern am Unfallort die Hand geschüttelt und mich für die Hilfe bedanken können. In der Ambulanz und in der Notaufnahme machte ich weitere EFT-Runden. Wellen des Glücks erfassten mich. Auch körperliche Symptome bearbeitet und ich finde mein Hals/Nacken ist für so einen Unfall in einem grandiosen Zustand. Ich erwartete, dass ich nachts nicht schlafen kann und aufschrecken werden, aber: NICHTS! Ich schlafe tief und habe noch kein einziges Mal von diesem Unfall geräumt. Obwohl ich im Spital mit Schmerzmittel eingedeckt wurde, habe ich bis jetzt noch keine einzige Tablette genommen. Ganz sicher hatte ich ein unglaubliches Glück, aber der Rest hat EFT gemacht. (Und noch ein bisschen Homöopathie, da ich ja Homöopathin bin). Es hätte nicht besser laufen können. Ich kenne EFT nun seit gut 12 Jahren. Es ist eines der grössten Geschenke die mir in meinem Leben zuteilwurden. Ich kann in Worten nicht beschreiben wie dankbar ich bin, dass ich DAS kenne!!!
Anita Anita aus Peraonalfachfrau schrieb am 3. November 2015 um 23:28:
Schöner Nachmittag mit meiner Mutter – dank EmoTrance
Für mich war der gestrige EmoTrance-Kurs „ein Meilenstein“, eine ideale Ergänzung zum Einführungskurs, ein Erste-Hilfe-Set oder einfach das Ersatzrad, wenn einmal alles aus den Fugen gerät… Für heute Sonntag hatte ich einen Besuch bei meiner Mutter geplant. Normalerweise ein eher energieraubendes Unterfangen, das mich jeweils in der Nacht und den ganzen folgenden Tag beschäftigt. Diesmal machte ich ein Experiment: ich schrieb auf einen Zettel „alles ist Energie – leichte, weiche Energie, die fliessen darf…“. Diese Art Zettel trage ich dann jeweils den ganzen Tag bei|auf mir. Den Satz wiederholte ich zusätzlich immer wieder gedanklich, wenn zu „viel Energie“ von Seiten meiner Mutter auf mich einzustürzen drohte. Ich weiss, vielleicht ist es nicht ganz so, wie wir es gestern gelernt hatten, ABER es hat gewirkt. Das Gejammer meiner „very demanding“ Mutter hat mich nicht aus dem Gleis geworfen. Wir konnten viel erledigen und verbrachten einen schönen Nachmittag – in freundlicher, respektvoller Atmosphäre. Mercigraziedankeschön, dass ich an diesem Kurs teilnehmen durfte und dass du immer wieder einen guten Mittelweg zwischen Theorie und Praxis findest. Und ja, für mich ist es prima, wie du unsere Fragen beantwortest. Ich kann sehr viel mitnehmen und freue mich bereits auf das nächste Seminar!