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Sabeth schrieb am 03. Okt. 2014 | Sabeth schrieb am 03. Okt. 2014 | aus Luzern schrieb am 7. Dezember 2015 um 22:07:
Zwei kleine Wunder…
In den Ferien, mit dem Auto unterwegs auf einem Ausflug nach Italien. Ich leide an „Wetter-Kopfweh/Wetter-Migräne“, wie ich das nenne (Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel usw. bei bestimmten Wetterlagen). Ich entschliesse mich zu klopfen – Standard-Klopfen – hab ja als Beifahrerin nichts zu tun. Klopfe die verschiedenen Aspekte. Es geht mir besser und besser – nach 20 Minuten klopfen erstrahlt die Welt hell und freundlich und leuchtend!! Das ist das eine Wunder, weil vorher war alles grau und milchig und trüb. Das 2. Wunder: Ich fahre sehr ungern auf Autobahnen bei dichtem Verkehr; v.a. wenn es viele Lastwagen hat, werde ich sehr ängstlich und sehr gestresst. Aber genau das haben wir getan während dem Klopfen. Und ich stelle fest: Die Angst vor Autobahn und Lastwagen ist weg… Unglaublich!!! (Ich bin natürlich skeptisch, ob das anhält, weil ich hab ja nicht die Angst geklopft, aber trotzdem…)
Antwort: von Dr. Reto Wyss Das wunderbare an EFT ist, dass wir manchmal gar nicht so in die Tiefe gehen müssen bei der Behandlung. Bereits die zielgerichtete Behandlung von vorhandenen spürbaren Stresssymptomen vermag oftmals nicht nur diese zu lindern oder gar vollständig aufzulösen (z.B. die Wetter-Migräne-Symptome), sondern gleichzeitig auch andere, damit zusammenhängende Belastungenserscheinungen (z.B. die Autobahn-Angst) positiv zu beinflussen. So kann es gut sein, dass damit auch die Angst bei dichtem Verkehr auf der Autobahn nicht wieder zurück kommt. Und falls die Angstsymptome später wieder auftauchen sollten, können die Restaspekte einfach mit EFT weiter behandelt werden.